Steigende Coronazahlen, Krieg in der Ukraine – da kann man schon Angst bekommen. Und doch sagte Jesus in der Bergpredigt: "Sorge dich nicht". Tom Laengner überlegt, wie er das zusammenbringen kann.
Jesus preist in der Bergpredigt nicht die Schönen, Gesunden und Reichen glückselig, sondern die Armen. Menschen, die sich abmühen und verspottet werden. Doch was bedeutet das für uns?
"Ein Christ kann guten Gewissens Soldat sein", sagt EKD-Militärbischof Sigurd Rink. Politikwissenschaftler Gerd Bauz erwidert: "Ich fürchte, er kann’s, aber er sollte es nicht." Ein Streitgespräch über Bergpredigt, Grundgesetz und Pazifismus in der Evangelischen Sonntagszeitung.