Im Nordosten Kenias haben Terroristen der somalischen Al-Shabaab-Miliz sechs Christen getötet. In der Nacht zum 6. Oktober überfielen sie ein überwiegend von Christen bewohntes Viertel in der Grenzstadt Mandera.
Auf der indonesischen Insel Sumatra hat ein islamistischer Attentäter versucht, sich während einer katholischen Messe in die Luft zu sprengen. Die Bombe zündete jedoch nicht.
Scharfe Kritik an einem Kommentar in der "Süddeutschen Zeitung" zur Bluttat von Orlando hat der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Präses Michael Diener, geübt. FeG-Präses Ansgar Hörsting nannte die Gleichsetzung des Gewalttäters mit evangelikalen Christen "abstrus" und bezeichnete es als "üble Nachrede".
Zahlreiche Kirchenleiter weltweit haben den Anschlag in Orlando (Florida) verurteilt, bei dem mindestens 49 Menschen getötet wurden. Sie riefen zu Gebeten für die Opfer sowie ihre Angehörigen auf.
Zwölf Mohammed-Karikaturen, die vor fünf Jahren in einer dänischen Tageszeitung abgedruckt waren, rufen noch immer Gewaltakte von Moslems hervor. In der Nacht zum Samstag brach ein 28jähriger Somalier in die Wohnung eines der Karikaturisten ein. Nur ein zur Festung umfunktioniertes Badezimmer rettete dem 74 Jahre alten Dänen und seiner fünfjährige Enkelin das Leben.