Die Neuköllner Begegnungsstätte NBS und die Gemeinde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche laden für heute Abend zu der Kundgebung "Religionen für ein weltoffenes Berlin" ein. Jedoch steht die Kundgebung am Berliner Breitscheidplatz in der Kritik: Der Verfassungsschutz bringt sie mit "legalistischen Islamismus" in Verbindung. Vertreter von evangelischer und katholischer Kirche weisen die Bedenken gegenüber dem epd jedoch zurück.
Mit einem Gottesdienst in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist am Dienstagabend der Opfer des verheerenden Anschlags auf den dortigen Weihnachtsmarkt mit zwölf Toten gedacht worden. An dem ökumenischen Gottesdienst nahmen rund 800 Besucher teil, darunter Politiker der Bundesregierung, Bischöfe, zwei Imame und ein Rabbi.
EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm hat in einer Videobotschaft betont, dass die Gewalt hat nicht das letzte Wort hat. "Die Weihnachtsbotschaft erzählt von einem Kind in der...
Michael Diener, Präses des pietistischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, verurteilte den Anschlag in Berlin, aber auch den Umgang rechter Politiker damit, aufs Schärfste: "Es widert mich an, was...
Der Anschlag von Berlin erinnere Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, an die Attentate von Brüssel, Paris und Istanbul, "was uns Muslime...
Nach dem verheerenden Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt gestern in Berlin zeigten sich die Kirchenleitungen schockiert. "Mit vielen Menschen in Deutschland und weltweit bin ich im Gebet für die Opfer einer fürchterlichen Gewalttat vereint", teilte Landesbischof Bedford-Strohm am Dienstag mit.
"Ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit, in der sich unsere Gesellschaft auf Werte wie Nächstenliebe, Güte und Frieden besinnt, wurde unser Land durch diesen abscheulichen Angriff...