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Schlagwort: Abtreibung
Bundestag debattiert Bluttests zu Down-Syndrom (WZ)
Der deutsche Bundestag wird im April in einer "Orientierungsdebatte" über die ethischen Dimensionen vorgeburtlicher Bluttests auf das Down-Syndrom debattieren. Zurzeit wird diskutiert, die Tests zu einer kostenlosen Kassenleitung zu machen.
Zahl der Abtreibungen 2018 kaum verändert
Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland ist im vergangenen Jahr nur unwesentlich gesunken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden 2018 rund 101.000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet.
Werbeverbot für Abtreibung: Bundestag stimmt Gesetzesänderung zu
Ärzte dürfen zukünftig darüber informieren, dass sie Abtreibungen vornehmen. Das hat der Bundestag mit 370 zu 277 Stimmen beschlossen.
Abtreibung: Kirchen reagieren unterschiedlich auf Gesetzentwurf
Die beiden christlichen Kirchen in Deutschland haben unterschiedlich auf die geplante Lockerung des Werbeverbots für Abtreibungen reagiert.
Kompromiss steht: Paragraf 219a wird ergänzt
Das Werbeverbot für Abtreibungen in Deutschland bleibt bestehen. Darauf hat sich die Regierungskoaltition aus CDU/CSU und SPD nach Informationen der Tagesschau geeinigt. Paragraf 219a des Strafgesetzbuches wird aber ergänzt.
Bundesstaat New York legalisiert Spätabtreibung
Frauen dürfen in New York ab sofort bis zur 24. Schwangerschaftswoche ihr Kind abtreiben lassen. In Ausnahmefällen gilt das sogar bis kurz vor der Geburt.
„Oldenburger Baby“ Tim mit 21 Jahren gestorben
Tim, ein Junge mit Down-Syndrom, wurde 1997 bundesweit als «Oldenburger Baby» bekannt. Seine Mutter ließ eine Spätabtreibung vornehmen, doch Tim überlebte. Jetzt ist er mit 21 Jahren an einem Lungeninfekt gestorben.
Abtreibung: Entscheidung über Reform des Paragrafen 219a erst im kommenden Jahr...
Die Debatte über den Paragrafen 219a, der Werbung für Abtreibung verbietet, ist politisch hoch aufgeladen. Die Union will das Verbot beibehalten, die SPD will es abschaffen. Eine Entscheidung wird es aber erst 2019 geben.
Lebensrechtler sprechen sich gegen Schwangeren-Bluttest aus
Der Vorstand des Netzwerks "Treffen Christlicher Lebensrecht-Gruppen" lehnt Schwangeren-Bluttests zur Bestimmung der genetischen Merkmale des ungeborenen Kindes ab. Zumindest, wenn nur Abtreibung als Lösung angeboten wird.
EKD sagt „ja“ zu Trisomie-Tests, fordert aber mehr Beratung
Gentests auf Down-Syndrom bei ungeborenen Kindern könnten bald Kassenleistung sein - ein umstrittenes Thema. Wegen des Risikos anderer Methoden sieht die evangelische Kirche in Deutschland (EKD) keine ethisch begründbare Alternative dazu. Sie fordert aber mehr Beratung.






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