Beim Ökumenischen Kirchentag haben Protestanten, Katholiken, Orthodoxe und Freikirchler gemeinsam Abendmahl gefeiert. Kritik daran kam aus dem Vatikan.
Die Veranstalter des Ökumenischen Kirchentags (ÖKT) laden erneut zur gemeinsamen Mahlfeier evangelischer und katholischer Christen beim Kirchentag ein. Man wolle so ein Signal für das ökumenische Miteinander aussenden.
Nach und nach werden Gottesdienste wieder erlaubt. Die beiden großen Kirchen haben deswegen Verhaltensregeln entworfen - mit teils drastischen Maßnahmen.
Die württembergische ChristusBewegung Lebendige Gemeinde spricht sich dafür aus, dass auch in Video-und Streaming-Gottesdiensten das Abendmahl gefeiert werden kann. Dies sei theologisch gegeben und auch geboten.