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China: Weltweite Kritik an Dissidenten-Verurteilung
In China ist der Dissident Liu Xiaobo zu elf Jahren Haft verurteilt worden.
Weihnachtspredigten: Mutig gegen Krieg aufbegehren
Papst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsbotschaft eindrücklich die Gewalt im Nahen Osten und in Afrika beklagt. Auf dem Petersplatz in Rom mahnte er am Freitag zum Frieden und spendete den traditionellen Segen «Urbi et Orbi» (der Stadt und dem Erdkreis). In Deutschland riefen die beiden großen Kirchen zu Mitmenschlichkeit und Zuversicht auf.
Irak: Zwei Todesopfer bei Bombenanschlägen auf Kirchen
Bei einer Explosion vor der chaldäischen Georgskirche im nordirakischen Mosul sind nach Angaben des katholischen Nachrichtendienstes Asianews aus Rom am Mittwoch ein Christ und zwei Muslime getötet worden.
Entwicklungshifle: „Bewaffnete Konflikte sind blutende Wunden“
Der kirchliche Entwicklungsexperte John Nduna (54) hat Korruption, Kriege und den Klimawandel als Haupthindernisse im Kampf gegen die Armut bezeichnet.
Rotes Kreuz: Spendenbereitschaft trotz Wirtschaftskrise ungebrochen
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters (72), hat die Deutschen für ihre anhaltende Spendenbereitschaft trotz der Wirtschaftskrise gelobt.
Taschenfeuerwerk: «Brot für die Welt» bringt Feuerwerk aufs Handy
Wer auf den Kauf von Silvesterraketen und Krachern verzichtet, um das Geld für einem guten Zweck zur Verfügung zu stellen, kann dennoch sein eigenes Feuerwerk zünden.
Sternsinger: Aktion startet in Hamburg
Rund 1.400 katholische Sternsinger werden am Dienstag (29. Dezember) zur bundesweiten Eröffnung der 52. «Aktion Dreikönigsingen» in Hamburg erwartet.
Weltkirchenrat: Scharfe Kritik an Gesetzesvorschlag zur Bestrafung Homosexueller in Uganda
Der Weltkirchenrat hat das in Uganda diskutierte Gesetz zur Bestrafung von Homosexualität kritisiert.
Gaza: Palästinensische Christen hoffen auf Weihnachtsfeier in Bethlehem
Das israelische Innenministerium will einigen palästinensischen Christen aus Gaza zu Weihnachten offenbar die Ausreise nach Bethlehem erlauben.
Nahost-Friedensprozess: Patriarch beklagt mangelnden Fortschritt
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, hat mangelnde Fortschritte beim Friedensprozess in Nahost beklagt. Das Oberhaupt der Katholiken in der Region bezeichnete den Teilstopp beim israelischen Siedlungsbau in den Palästinensergebieten nach Angaben von Radio Vatikan vom Dienstag als Schritt in die richtige Richtung. Palästinenser litten jedoch «nach wie vor unter der israelischen Besatzung», sagte er bei der Vorstellung seiner Weihnachtsbotschaft.
