John Carroll: Erster Bischof der USA vor 275 Jahren geboren

Am 8. Januar 1735 wurde John Carroll, der erste Bischof der USA und der Gründer der Georgetown Universität, in Maryland geboren.

Kulturhauptstadtjahr: Kirchenglocken läuten im gesamten Ruhrgebiet

Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Essener Dom und einem ruhrgebietsweiten Glockenläuten eröffnen evangelische und katholische Kirche heute (Freitag, 8. Januar) Abend das Kulturhauptstadtjahr im Ruhrgebiet.

Kritik am Afghanistan-Einsatz: Beckstein geht auf Distanz zu Käßmann

Bayerns früherer Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) hat sich von der Kritik der EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr teilweise distanziert.

Jemenitischer Minister: Deutsche Geiseln leben noch

Die deutschen Geiseln im Jemen sind noch am Leben. Das sagte der Vize-Ministerpräsident für Sicherheit und Verteidigung, Raschad al-Alami, laut Deutscher Presseagentur (dpa) am Donnerstag vor Journalisten in der Hauptstadt Sanaa.

Gebetswoche: Weltkirchenrat ruft zur Teilnahme auf

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat die Christen zur Teilnahme an der Weltgebetswoche vom 18. bis 25. Januar aufgerufen.

Vatikan: Papst fordert Anerkennung der katholischen Kirche in der Türkei

Papst Benedikt XVI. hat die Türkei aufgefordert, die katholische Kirche des Landes zivilrechtlich anzuerkennen. Erst dann genieße sie «volle Religionsfreiheit», sagte er am Donnerstag im Vatikan. Das Kirchenoberhaupt würdigte zugleich Erleichterungen für christliche Pilgerfahrten und Gottesdienste.

Ägypten: Mindestens sechs Christen nach Weihnachtsmesse getötet

Nach einem Anschlag auf Christen sind im Süden Ägyptens Unruhen ausgebrochen. Der arabische Sender Al Dschasira berichtete am Donnerstag von Zusammenstößen zwischen etwa 2.000 Christen und der Polizei.

Russland: Millionen Orthodoxe feiern Weihnachten

In Russland haben orthodoxe Christen in der Nacht auf Donnerstag mit zahlreichen Festgottesdiensten Weihnachten gefeiert.

Israel: Informationsministerium will Image des jüdischen Staates verbessern

Bei einer Umfrage unter israelischen Juden meinten 91 Prozent der Befragten, ihr Land habe ein "schwerwiegendes" oder "sehr schwerwiegendes" Imageproblem in der Welt. 90 Prozent sagten, Israel gelte oft als "Staat, der unter Terror und Kriegen leidet". Zudem gaben 80 Prozent an, das Land werde als "aggressiver Staat" wahrgenommen. Weitere Attribute waren "unfreundlich" (30 Prozent) und "nicht entwickelt" (26).

Malawi: Amnesty International fordert Freilassung von homosexuellem Paar

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Regierung des ostafrikanischen Staates Malawi aufgefordert, ein dort inhaftiertes homosexuelles Paar sofort freizulassen.