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„Religion nicht den Fanatikern überlassen“ (DW)
Pater Nikodemus Schnabel ist Prior der deutschsprachigen Benediktiner-Abtei Dormitio am Rande der Jerusalemer Altstadt. Er beobachtet, wie in seiner Heimatstadt die Religionen von der Politik zunehmend instrumentalisiert werden. Im Interview mit der Deutschen Welle sagt er: "Wir sind ein Gegenüber der Politik."
EKD-Chef bekommt nach GroKo-Appell Kritik von links (WELT)
Ist der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, zu weit gegangen, als er es ausdrücklich begrüßte, "dass die Koalitionsverhandlungen (zwischen SPD und CDU) zu einem Ergebnis geführt haben, auf das sich alle beteiligten Parteien einigen konnten"? Hat er mit seinem Facebookpost vom 7. Februar indirekt Werbung für eine Große Koalition gemacht? Zumindest werfen ihm Kritiker aus dem linken Lager genau das vor.
Die gute Predigt (ZEIT ONLINE)
Wie schafft es ein Prediger oder eine Predigerin, dass potentielle Gottesdienstbesucher und -besucherinnen einen Kirchbesuch dem Ausschlafen oder einem gemütlichen Frühstück vorziehen? Kathrin Oxen stellt in ihrem Gastbeitrag für ZEIT ONLINE in einem Kriterienkatalog acht Punkte vor, wie eine gute Predigt gelingen kann.
Wie junge Christen im Internet über ihren Glauben sprechen (Sonntagsblatt)
Viele Menschen nutzen das Internet, um über den christlichen Glauben zu informieren. Sei es privat, oder auch als Kirche bzw. Organisation. Das Sonntagsblatt hat in einem aktuellen Beitrag zwölf Beispiele für solche Webseiten aufgelistet.
Kann man beweisen, dass Gott existiert? (ZEIT)
Gott hat nichts in der Wssenschaft verloren. Oder doch? Die ZEIT fragt in ihrer Serie "Jung und Gott" bei einem Theologen nach: Dirk Evers ist Professor für evangelische Theologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er forscht über das Verhältnis von Religion und Naturwissenschaften.
So glauben sie im Silicon Valley (NZZ)
Wie halten es Facebook und Google mit dem Thema Religion? Ein Besuch vor Ort im Silicon Valley.
Kolumne: Alles, was Recht ist. Es gibt gute Gründe für das...
Michael Bertrams, ehemaliger Präsident des Verfassungsgerichtshofs NRW, mischt sich in seiner aktuellen Kolumne für den Kölner Stadtanzeiger in die Debatte um das Kirchenasyl ein. Bertrams sieht den Rechtsverstoß in der Praxis des Kirchenasyls, dennoch schreibt er: "Gleichwohl sehen sich die Kirchen – meines Erachtens zu Recht – im Rahmen der grundgesetzlichen Glaubens- und Gewissensfreiheit in Verbindung mit ihrem kirchlichen Selbstbestimmungsrecht dazu befugt Kirchenasyl zu gewähren.
Archäologischer Fund bestätigt Bibelangaben (israelnetz)
Im 2. Buch der Könige (2. Kön 23,8) und im 2. Buch der Chronik (2 Chr 34,8) ist in der hebräischen Bibel jeweils von einem "Stadtgouverneur" die Rede. Ein Tonsiegel mit einer hebräischen Inschrift bestätigt nun als außenbiblische Quelle, dass es in der Zeit des Ersten Tempels, vor 2700 Jahren, tatsächlich diesen Posten gab. Gefunden wurde das Siegel von der Israelischen Altertumsbehörde bei Ausgrabungen an der Klagemauer in Jerusalem.
Deutsche glauben mehr an Wunder als an Jesus (welt.de)
Christliche Kultur: Ja. Jesus Christus: Nein. So ließe sich die Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Thema Christentum und Glaube auf den Punkt bringen. Demnach lege man auf christliche Feiertage weiterhin großen Wert, doch die Zustimmung für christliche Bekenntnisse nehme weiter ab. Dagegen bliebe der Glaube an Übersinnliches wie Engel und Wunder stabil.
Vaterunser-Vorschlag: Papst „nicht theologisch sattelfest“ (Die Presse)
"Und führe uns nicht in Versuchung" beten wir in der deutschen Übersetzung des Vaterunsers. Papst Franziskus "stolpert" über diese Stelle. Gott führe nicht in Versuchung, das sei der Satan. Diese Erklärung sei "nicht unbedingt theologisch sattelfest" kritisiert der Theologe Ulrich Körtner. "Diese Sichtweise passt zu einem modernen Mainstream-Christentum, das den biblischen Gott von allen verstörenden, widersprüchlichen und abgründigen Zügen reinigen will", schreibt er in einem Kommentar für die österreichische Zeitung "Die Presse".






