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JESUSHOUSE 2023 mit neuem Namen
JESUSHOUSE heißt jetzt truestory. Die Leiter Julia Garschagen und Kai Günther erklären, was hinter dem Namen steckt.
Trauriger Rekord: EKD verliert 2021 mehr als halbe Million Mitglieder
Eine neue Studie zeigt: Die Menschen verlassen die Kirche nicht aus konkreten Gründen. Vielmehr vollziehe sich der Austritt als Prozess.
Ukraine-Hilfe: „Werden wir sie wiedersehen?“
Kein Brot, kein Wasser und keine Medikamente – die Lage in der Ukraine spitzt sich zu. Das Global Aid Network (GAiN) versucht zu helfen, so gut es geht.
Hoffnungsschimmer22: Menschen in der Ukraine helfen
"Mitfühlen, beten, geben, helfen": Ein breites Netzwerk an Gläubigen ruft zum gemeinsamen Gebet und praktischer Hilfe für die Menschen in der Ukraine auf. Den Anstoß dafür soll eine digitale Benefizsendung an diesem Freitag (11. März) liefern.
„Wir wollen einen echten Jugendkirchentag feiern!“
Der Jugendkirchentag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) soll trotz Corona mit bis zu 4000 Teilnehmenden stattfinden. Die Veranstaltung lebe von der Gemeinschaft, sagt Projektleiterin Conny Habermehl.
„Kirchenasyl wird nicht leichtfertig gewährt“
Aktuelle Zahlen zeigen: Kirchenasyl verhindert nur in seltenen Fällen eine Abschiebung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) missachte dabei humanitäre Interessen, kritisiert die Linken-Abgeordnete Clara Bünger.
CHRISTIVAL22: Schon 7.000 Anmeldungen
Die Veranstalter planen das CHRISTIVAL in Erfurt mit der größtmöglichen Teilnehmerzahl. Das sorgt für neue Herausforderungen.
„Die Passion“: RTL veröffentlicht Trailer für TV-Live-Event
Der Fernsehsender RTL inszeniert am 13. April in der Essener Innenstadt die Passion Christi als Live-TV-Event. Erste Einblicke bietet ein Trailer.
Krieg vor unserer Haustür – was macht das mit uns?
Krieg in der Ukraine, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Ulrich Eggers und Thomas Härry diskutieren über persönliche Betroffenheit, Putins Skrupellosigkeit und christlichen Gewaltverzicht .
Warum sage ich es, wenn ich es nicht so meine?
In der Sportberichterstattung ist Häme oft das Salz in der Sprachsuppe. Da wird "gedemütigt", "abgestraft" oder "düpiert". Für das Spiel des Lebens sind solche Formulierungen jedoch denkbar ungeeignet, meint Tom Laengner.










