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Bericht zur Religionsfreiheit: „Kirche in Not“ warnt vor islamistischem „Hyper-Extremismus“
Religiöser Fundamentalismus tötet, zerstört und macht Menschen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß heimatlos. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" veröffentlicht hat. Ein besonders großes Problem sei der gewaltverherrlichende "islamistische Hyper-Extremismus".
Ökumenischer Kirchentag 2021 soll in Frankfurt stattfinden
Der nächste Ökumenische Kirchentag soll 2021 in Frankfurt stattfinden, wie der "Kölner Stadtanzeiger" berichtet. Der neue Limburger Bischof Georg Bätzing habe eine Einladung an die Veranstalter, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT), ausgesprochen. Die Zusage gilt als sicher.
Sächsische Landessynode feiert 50 Jahre Frauenordination
Die Synode sächsischen Landeskirche hat auf ihrer Herbsttagung in Dresden das 50-jährige Jubiläum der Frauenordination gefeiert.
Bundespräsidentenwahl: Kirchentag freut sich über Einigung auf Steinmeier
Der evangelische Kirchentag hat die Einigung der Koalition auf Frank-Walter Steinmeier (SPD) für das Amt des Bundespräsidenten begrüßt - auch wenn das wahrscheinlich eine Umplanung für die Veranstaltung bedeutet.
Fürth: Sankt Martin muss „Pegida“ weichen
Wegen "Pegida"-Demonstranten sind im fränkischen Fürth am Freitagabend Martinsumzüge verlegt worden oder ausgefallen. Die Stadtverwaltung hatte die Überschneidung der beiden Veranstaltungen zu spät bemerkt - und schließlich "Pegida" den Vorrang gegeben.
Unter Polizeischutz: Friedensmesse mit Muezzin-Ruf in Bremer Kirche aufgeführt
In der Bremer Friedenskirche ist am Sonntag unter Polizeischutz die Friedensmesse "The Armed Man" des britischen Komponisten Karl Jenkins aufgeführt worden. Weil während des Oratoriums unter anderem ein Muezzin zum Gebet ruft, hatte Gemeindepastor Bernd Klingbeil-Jahr vorher aus dem gesamten Bundesgebiet zahlreiche Hassmails erhalten.
„Nein“ zur Judenmission: Lob und Kritik für EKD-Beschluss
Die EKD-Synode hat sich in ihrer "Erklärung zu Christen und Juden als Zeugen der Treue Gottes" einstimmig gegen die "Judenmission" ausgesprochen. Die Reaktionen darauf sehen sowohl einen positiven "Meilenstein" im gegenseitigen Verständnis, aber auch Ungenauigkeiten und offene Fragen.
US-Wahl: EKD-Synode reagiert mit Bestürzung
"Mit Respekt vor der demokratischen Willensbildung, aber auch mit Bestürzung" nahm die Synode der EKD das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den USA zur Kenntnis. Trump habe nicht nur mit Parolen der Angst, des Hasses und der Ausgrenzung ganzer Menschengruppen geworben, sondern auch die Demokratie und ihre Regeln verhöhnt.
„Scouts“ sollen für die EKD-Synode das Jubiläumsjahr beobachten
Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) möchte 30 Scouts einsetzen, die verschiedene Programmpunkte des Reformationsjubiläums beobachten und bewerten sollen. Laut evangelisch.de gehört dieser Punkt zur Umsetzung des Arbeitstitels 2017 "Zukunft auf gutem Grund", der auf der Tagung in Magdeburg vorgestellt wurde.
„Israels Erwählung gilt“: EKD-Synode votiert einstimmig gegen Judenmission
Die evangelische Kirche in Deutschland hat der kontrovers diskutierten Judenmission eine Absage erteilt - aus theologischen Gründen. Christen seien "ungeachtet ihrer Sendung in die Welt - nicht berufen, Israel den Weg zu Gott und seinem Heil zu weisen." Unterschieden wird in der Erklärung zwischen "Bekenntnis" und "Mission".





