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„Red Hand Day“: Schutz für 250.000 Kindersoldaten gefordert
Zum "Red Hand Day" am 21. Februar fordern Menschenrechtler den Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten. Schätzungsweise 250.000 Jungen und Mädchen würden derzeit als Soldaten und Soldatinnen ausgebeutet – mehrheitlich in afrikanischen Staaten.
Papst Benedikt bittet Opfer um Entschuldigung
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Fehler im Umgang mit den Missbrauchsfällen Ende der 1970er Jahre im Erzbistum München und Freising eingeräumt. Den Vorwurf der Lüge wies er zurück.
Berufungsprozess gegen Bremer Pastor Olaf Latzel startet im Mai
Knapp eineinhalb Jahre nach dem Urteil gegen den Bremer Pastor Olaf Latzel soll im Mai das Berufungsverfahren beginnen. Ein als Gutachter bestellter Theologe war von der Staatsanwaltschaft abgelehnt worden.
Spenden für die Gemeinde: Muss es „Der Zehnte“ sein?
Vor allem in Freikirchen wird Mitgliedern oft nahegelegt, zehn Prozent des Einkommens ihrer Gemeinde zu spenden. Pastor Mathis Hochhaus findet das falsch – obwohl seine Stelle auf diese Weise finanziert wird.
TV-Tipp: Wenn das Leben zu Ende gehen soll …
Die Evangelische Akademie im Rheinland lädt ein zu einem Vortragsabend mit "Evangelischen Perspektiven auf den assistierten Suizid".
Sexueller Missbrauch: Münchner Erzbischof übernimmt Verantwortung
Erzbischof Reinhard Marx gesteht seine Schuld in den Missbrauchsfällen im Erzbistum München und Freising ein. Betroffene fordern konkrete Hilfen für die Opfer.
Missbrauchsgutachten belastet Benedikt XVI.
Die Anwaltskanzlei Westphal Spilker Wastl wirft dem emeritierten Papst in vier Fällen Fehlverhalten vor. Benedikt XVI. bestreitet die Vorwürfe.
Sexueller Missbrauch: Betroffene erzählen ihre Geschichten im Internet
Das neue Internetportal "Geschichten, die zählen" macht die Geschichten von 100 Missbrauchsopfern öffentlich – eine "Gratwanderung", sagen die Initiatoren.
Abtreibung: Aufhebung des Werbeverbots rückt näher
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat einen Gesetzentwurf zur Streichung des Paragrafen 219a vorgestellt. Zustimmung kommt von einer verurteilten Ärztin. Die bayerische Familienministerin kritisiert den Gesetzentwurf als überstürzt.
Harald Schmidt glaubt an Leben nach dem Tod
Der Entertainer braucht nach eigener Aussage keine Theologie, er glaube einfach. Wer wirklich Atheist sei, zeige sich erst auf dem Sterbebett.









