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„Religionsfreiheit darf kein Menschenrecht zweiter Klasse werden“
Das katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT hat einen neuen Bericht zur weltweiten Religionsfreiheit veröffentlicht. Die Lage habe sich in vielen Ländern verschlechtert, – vor allem in Afrika.
Kirchenasyl: Bündnis befürchtet längere Verweildauer – und Brutalisierung
Die Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche befürchtet durch die geplante Reform des EU-Asylsystems eine längere Verweildauer im Kirchenasyl. Noch beunruhigender sei die "Brutalisierung" an den EU-Außengrenzen.
Forscher: Autokraten missbrauchen Religionsfreiheit
Der Politikwissenschaftler Heiner Bielefeldt hat einen Missbrauch des Rechts auf Religionsfreiheit durch autokratisch regierte Staaten kritisiert. Als Beispiel nannte er Russland.
Invasion Kanaans: Völkermord im Namen Gottes?
Die Eroberung Kanaans durch die Israeliten wirkt abschreckend brutal. Theologe Julius Steinberg erklärt die alttestamentliche Ethik dahinter.
Paragraf 218: Mehrheit der Deutschen befürwortet Abtreibungsverbot
Teile der Ampelkoalition wollen das in Paragraf 218 des Strafgesetzbuchs geregelte Abtreibungsverbot kippen. Bei mehr als der Hälfte der Bevölkerung stößt dieses Vorhaben auf Ablehnung.
USA: Schulbezirk verbannt Bibel aus Schulen
Der Streit zwischen Demokraten und Republikanern in den USA eskaliert immer weiter. Jetzt hat es die Bibel erwischt.
Theologe Dabrock: Kirche sollte kein „moralisches Wächteramt“ ausüben
Kirche sollte glaubwürdig ihren Glauben bezeugen und um die eigene Begrenztheit wissen, sagt der Theologieprofessor Peter Dabrock. Dies bedeute jedoch nicht, sich komplett aus politischen Fragen herauszuhalten.
Palliativmediziner: Gesetz zur Suidzidassistenz zwingend notwendig
Ethik-Experten hatten vor Kurzem den Bundestag zum Verzicht auf ein neues Sterbehilfe-Gesetz aufgefordert. Palliativmediziner Winfried Hardinghaus widerspricht nun.
Geschäft mit dem Tod: „Unsterblich“ werden dank KI
Mit der verstorbenen Tochter sprechen? Künstliche Intelligenz (KI) verspricht das Unmögliche.
Experte: Mehr Suizidprävention statt „Verschlimmbesserung“ bestehender Gesetze
Zurzeit arbeitet der Bundestag arbeitet einer Neuregelung der Sterbehilfe. Der Theologe Peter Dabrock fürchtet mehr Bürokratie. Er sieht den Handlungsbedarf an drei anderen Stellen.









