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Peter Mommsen: Radikal barmherzig – eine Geschichte von Glauben und Vergebung,...
Das Buch ist sehr spannend und anschaulich geschrieben, wenn auch manchmal etwas langatmig. Aber als Leser leidet man mit den Personen mit und möchte am liebsten - so ging es mir - auch eine Audienz bei Heini haben, damit man ihm die eigenen Probleme erzählen kann. Eine beeindruckende Persönlichkeit, die Jesus immer in den Mittelpunkt seines Lebens stellte und sich fragte, was er noch für diesen Jesus tun kann. Dazu ermunterte er auch andere dazu, es ihm gleich zu tun und stand jedem Ratsuchenden hilfreich zur Seite.
Eigentlich bin ich nicht der Typ für historische Stoffe, aber dieses Buch bekommt von mir trotzdem vier Sterne.
Birgit Kelle: Muttertier – eine Ansage
Obwohl Birgit Kelle ihre Meinung manchmal etwas krass äußert, ist das Buch sehr lesenswert. Es ist eines der wenigen Bücher auf dem Markt, in dem es eine Autorin wagt, die herrschende Meinung, alle Mütter wollten arbeiten gehen, zu hinterfragen. Wenn sie die Verschiedenheit von Frauen mehr berücksichtigt hätte, würde ich noch einen Stern mehr geben.
Melanie Carstens (Hrsg.): Die Suche nach dem Sonntag – ein...
Das Buch lädt zum kurzen Schmökern, aber auch zum längeren Verweilen ein. Wir sollten uns mehr Zeit für den Sonntag nehmen.
Tobias Kley: Der Möglichmacher – Von dem, der alles kann
"Der Möglichmacher" – man nennt ihn auch Gott. Ein empfehlenswertes, leicht zu lesendes Buch über den übernatürlichen Möglichmacher, der sich in der Bibel uns Menschen vorstellt. Tobias Kley lädt dazu ein, ihn immer besser kennenzulernen und sich auf seine Liebe und Fürsorge einzulassen.
Stephan Sigg: War Jesus denn jetzt katholisch oder evangelisch?
Ich persönlich fand das Buch interessant und nachdenkenswert und habe beim Lesen auch noch etwas lernen können. Kinder können es gut lesen, aber auch für Eltern lohnt sich ein Blick hinein. Fragen des Glaubens und kirchlichen Lebens werden anschaulich dargestellt und beantwortet. Ich würde mir nun noch ein Buch vom Autor wünschen, in dem die Freikirchen beschrieben werden.
Albrecht Gralle: Chefvisite. Die unerwartete Rückkehr des Auferstandenen
Nach der Zeitreise von Luther versucht Albrecht Gralle mit dem Buch „Chefsache“ ein ähnliches Konzept, um sich mit den Wegen und Abwegen des Christentums zu beschäftigen. Diesmal versetzt er Jesus selbst in unsere Zeit. Auch wenn es nicht an seinen Vorgänger heranreicht, liefert es genug Stoff und Spannung für unterhaltsame Lesestunden.
„You’ll never walk alone“: Stadionhymne als Gottesdienstmusik
Die Fußballhymne „You’ll never walk alone“ ist ab sofort Teil der evangelischen Kirchenmusik. Eine Erweiterung des traditionellen Evangelischen Gesangbuchs der hessen-nassauischen Kirche ist offiziell eingeführt worden.
April Knight: Kreative Zeit mit Gott.
April Knight stellt in diesem Buch eine einfache Methode vor, wie man sich mit Bibelversen kreativ und gestalterisch auseinandersetzen kann. Dabei muss man kein Zeichen-Genie sein und es macht Spaß, Bibelverse in kleine Kunstwerke zu verwandeln!
Elisabeth Büchle: Der Korsar und das Mädchen
Die Autorin Elisabeth Büchle beschreibt in ihrem Roman die Gesellschaft Anfang des 19. Jahrhunderts. In der Abenteuergeschichte geht eine junge Frau selbstbewusst ihren Lebensweg und findet dabei ihre große Liebe. Der Glaube an Gott wird immer wieder eingeflochten und spielt für die Hauptpersonen eine wichtige Rolle. Ein fesselnder Roman, bei dem vor allem historisch-interessierte Leser voll und ganz auf ihre Kosten kommen.
Eckart zur Nieden: Auf ein Wort, Petrus
Wer wünscht sich das nicht: Einmal mit den biblischen Personen ins Gespräch kommen und sie ausquetschen! Hier setzt Eckart zur Nieden in seinem Buch "Auf ein Wort, Petrus" an. Er lässt die biblischen Hauptdarsteller aus dem Nähkästchen plaudern. Humorvoll, leicht zu lesen und einfach gut!










