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Olympiasiegerin Ogunleye: „Ich bin keine Missionarin“

Die deutsche Kugelstoß-Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye will niemanden bekehren, wenn sie über ihren christlichen Glauben spricht.

Sie sei keine Missionarin, sagte Ogunleye dem stern und fügte hinzu: „Meine Geschichte zeigt einfach, dass Glaube tatsächlich Berge versetzen kann. Sonst wäre ich keine Olympiasiegerin.“

Die 26-Jährige bekam nach Mobbing-Erfahrungen als Schülerin mit Lese-Rechtschreib-Schwäche und schwarzer Hautfarbe neues Selbstwertgefühl, als sie als Teenager in der freikirchlichen Pfingstgemeinde Christel Gospel City in Karlsruhe Anschluss fand. Sie habe im Glauben Halt gefunden. „Und eine Gemeinschaft, in der ich als Person geliebt werde, unabhängig von meinen Leistungen im Sport.“

Sie habe sich dem Gospelchor der Gemeinde angeschlossen und eine Leichtigkeit gewonnen, die ihr bis heute auch im Sport helfe.

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Quelleepd

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